Montag, 17. Dezember 2012

Im letzten Bistro des Jahres 2012 hat Tobi erzählt, was ihn bewegt! Kennt ihr das: Ihr hört ein Lied und ihr kriegt und kriegt es einfach nicht mehr weg. Ein Lied, das durch und durch geht? Erst achtet man nicht auf den Text, weil es allein vom Klang und der Melodie schon viel auslöst und man hört nur ein paar wenige Wortfetzen und Passagen, die man versteht... Bei Tobi war es das Lied "Miracle" von The Temper Trap. Was es für ihn ausdrückt? Es ist ein Lied an Gott, über die Sichtweise auf ihn. "And I may not always believe, but you're nothing short of a miracle" - ein schön transzendenter Satz ohne Gott nur ansatzweise zu erwähnen. Das könnte dazu führen, über das eigene Gottesverständnis nachzudenken. Wie sehe ich Gott? Gibt es einen Gott, der einfach nur da ist, zu dem aber sonst nicht mehr Bezug besteht? Oder einen Gott, der sich überall befindet, in jedem Lebewesen, in der Schöpfung? Einen handelnden Gott? Ein Gott, der alles vorherbestimmt hat, bei dem es egal ist, was wir machen, weil es sowieso nach seinem Willem geschieht? Fragen über Fragen, die man sich persönlich mal stellen könnte. Was man sagen kann ist, dass Gott ein lebendes Wunder und Leben existent ist! Gott ist Liebe, uns durch Jesus Tod am Kreuz nochmal explizit klargemacht. Gott ist ein Wunder und durch seine Gnade brauchen wir keine Angst vor dem Tod zu haben! Das ist das, was Tobi persönlich mit dem Lied verbindet und weswegen es ihn so stark berührt. Macht euch selbst einen Eindruck davon, hier das Lied: http://vimeo.com/50992684. Hört's und schaut's euch an! :) Liebe Grüße und bis nächstes Jahr in alter Frische!

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