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Freitag, 15. März 2013

Das Bistro im Februar - diesmal wieder mit einem Input von Sascha - stand unter dem Thema Leistungs- und Erfolgsdruck. Stress kennen wir alle ja, aber: Wer hat manchmal das Gefühl, verschiedenen Aufgaben nicht gewachsen zu sein, sie einfach nicht zu schaffen? Man muss Anforderungen von anderen nachkommen, aber schafft es einfach nicht... Und wer macht überhaupt den Druck?`Lehrer, Großeltern, Freunde oder gar die Familie? Oh man, und dann dieses Gefühl der Wut, wenn etwas nicht gelingt - es regt natürlich auf! Am Beispiel der Batterie wird es nochmal bildlich und verständllich: Jeder kennt diese Situation: 15% verbleiben und trotzdem soll man die vollen 100% geben? Wie soll das gehen, wenn der Akku fast leer ist? Da kann man irgendwann nicht mehr. Aber es gibt Dinge, die müssen trotzdem gemacht werden - das heißt, man muss also Prioritäten setzen. Doch...bedeutet ein leerer Akku gleich Scheitern??? Nein!!! Gott ist trotz fehlender Energie ein wohlwollender und liebender Gott, der Fehler und Schwächen nicht verurteilt, sondern sie schon vorher kannte. Das kann man im Psalm 139 schön nachlesen. Wenn die Batterie leer zu gehen droht, ist es wichtig, sich jemandem anzuvertrauen, ehrlich zu sein. Ein schönes und das unterstreichendes Zitat ist "Das Wort, das dir hilft, kannst du dir nicht selber sagen.". Manchmal bringt einem so ein Gespräch wirklich viel mehr als man denkt. Es ist wichtig, dass man sich selbst annehmen kann wie man ist. Mit den Stärken und Schwächen, denn Selbstverachtung ist keine Lösung. Dann wird man zu einem erlösten Menschen, der kein Druck hat und dem Gottes Liebe gewiss ist. Oft vergleicht man sich ja doch mit anderen, die es ja so viel besser haben als man selbst. Aber ist das denn so? Hat man das denn nötig? Nein, denn "Der Mensch sieht, was vor Augen ist, Gott aber schaut das Herz an." (1. Sam 16,7). Gott ist es, der helfen und Energie geben kann, wenn man ihn darum bittet. Nicht vergessen :) Also lass dich nicht vom Druck unterkriegen und wenn es dir zuviel wird, sag auch mal "Nein"! Das ist wichtig!!! Nur Übung macht den Meister!

Donnerstag, 30. September 2010

Wie liest man eigentlich Blogs? Eine kleine Anleitung

Hey ihr,

falls ihr, wie auch ich noch vor kurzer Zeit, bzgl. Blogs kaum ne Ahnung habt und sie mehr oder weniger wie normale Websiten nutzt, habe ich mal im Internet gestöbert um euch eine kleine Hilfe zum Lesen zu bieten. Diese Anleitung könnt hier hier http://deblog.schwindt-pr.com/2009/04/30/ein-blog-abonnieren-oder-was-ist-rss/ finden.

Zwei-Drei kurze Anmerkungen von mir:
Ein Blog ist eigentlich keine normale Internetseite, sondern mehr eine Plattform, auf der regelmäßig neue Inhalte mitgeteilt werden. Jetzt ist es natürlich ratsam, darüber informiert zu werden, wenn eben was Neues veröffentlicht wurde. Und anstelle alle zwei-drei Wochen nach Updates zu suchen, kann man sich einfach Benachrichtigungen schicken lassen. Ich persönlich nutze dafür den Google-Reader, aber man kann sich über neue Nachrichten auch in Office, Thunderbird, Firefox, Opera, Internet Explorer, usw informieren lassen. Dafür müsst ihr einfach nach den jeweiligen Plugins im Internet suchen.

Das oben Genannte ist quasi der Königsweg. Der Einfachheit halber haben wir euch allerdings auch eine E-Mail Option eingerichtet. Dafür müsst ihr in die Spalte rechts nur eure Adresse eintragen, und ihr werdet benachrichtigt, wenn z.B. neue Bilder online sind. Wenn ihr darauf irgendwann keinen Bock mehr habt, könnt ihr euch über eine der versendeten Mails auch ohne Probleme wieder austragen.

So, ich hoffe, ich konnte euch helfen und habe euch nicht gelangweilt. Falls ihr Fragen habt, dann könnt ihr auch gerne die Kommentarfunktion unter den Posts nutzen. Generell dürft ihr gerne immer alles von uns kommentieren =)

Liebe Grüße Tobi

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