Ihr Lieben,
im Bistro im Februar hat Martin Brusius, der neue Pastor, uns ins Nachdenken gebracht. Es heißt ja "No risk, no fun". Aber was ist mit "No risk, no faith"? Stimmt das? Passt das nicht auch gut? Wo hast du im Alltag erlebt, dass Gott dich gerettet hat?
Ein Leben, das immer nur nach Plan läuft, bietet kaum bis keinen Platz für Gott, denn er hat keine Möglichkeit, Wunder zu wirken und zu zeigen, wie gut man auf ihn bauen kann. Deshalb brauchen wir keine Angst zu haben, etwas zu riskieren, denn Gott lässt uns nicht hängen!
Das ist eine schöne Zusage und darauf können wir vertrauen!
Bis schon bald zum nächsten Bistro :)
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Montag, 24. März 2014
Samstag, 8. Februar 2014
Hallöchen alle miteinand!
2014 hat schon angefangen, das erste Bistro im neuen Jahr war schon, dennoch wollen wir euch natürlich nicht das letzte Bistro im November des Jahres 2013 vorenthalten.
Da hat uns nämlich der liebe Josh Mut zugesprochen. Manche mögen ihn kennen: Josh ist aus Australien und lebt jetzt seit einiger Zeit mit seiner Frau Judith (auch eine Altbekannte :) ) in Deutschland. Er hat uns ein bisschen von sich erzählt, von seinem Leben in Australien und wie Gott sein Leben beeinflusst hat. Glücklicherweise wurde er von Judith übersetzt, da sein Deutsch noch nicht so ausgereift ist.
"Put your trust in god. - Vertrau auf Gott" war so die Quintessenz dessen, was er zu sagen hatte. Was auch immer ansteht und was auch immer noch kommen mag, wichtig ist, sein Vertrauen auf Gott zu bauen, selbst wenn das ein großes Wagnis bedeutet. Wie oft vergisst man, dass man in Schwierigkeiten gar nicht alleine ist? Wie oft vergisst man, dass Gebet, Bibellesen und andere Christen um Rat fragen so viel Kraft geben?
Das Gebet ist insofern wichtig, da Gott es liebt, mit uns in eine Beziehung zu kommen, in der wir ihm einfach alles anvertrauen können. Es ist auch wichtig, immer wieder festzustellen, dass alles zu Gottes Zeit geschieht und nicht zu unserer. Ein Gebet ist eine gute Überbrückungsmöglichkeit.
In der Bibel wird immer wieder Hilfestellung geleistet, da man dort nachlesen kann, wie andere Menschen mit Krisen umgegangen sind und wie Gott half, manchmal auf unerwartete Weise, aber dennoch. Beispiele hierfür könnten die Jünger sein oder auch Maria (und es fallen euch sicherlich noch paar mehr ein...)
Andere Menschen um Rat zu fragen, sich über Probleme auszutauschen, auch das kann sehr hilfreich sein. Selbst wenn man andere nur darum bittet, für dich zu beten, ob mit dir oder für dich - es tut gut, eine Art von Feedback und Unterstützung zu bekommen.
Eine sehr bewegende und passende Geschichte dafür, wie eine Beziehung mit Gott aussehen kann, und die Josh ebenfalls erzählt hat, könnt ihr hier unter folgendem Link nachlesen: http://www.gekreuzsiegt.de/2010/11/09/vertrau-ihm-teil-1/
Leben mit Gott ist eine Herausforderung! Vertrauen muss immer wieder erneuert und aufgefrischt werden, nur so kann es auch wachsen. Die alles entscheidende Frage ist dann aber: Wirst du Gott vertrauen?
Eine gute Möglichkeit, um nochmal darüber nachzudenken...
Das war eine schöne Message zum Jahresende, Josh!
2014 hat schon angefangen, das erste Bistro im neuen Jahr war schon, dennoch wollen wir euch natürlich nicht das letzte Bistro im November des Jahres 2013 vorenthalten.
Da hat uns nämlich der liebe Josh Mut zugesprochen. Manche mögen ihn kennen: Josh ist aus Australien und lebt jetzt seit einiger Zeit mit seiner Frau Judith (auch eine Altbekannte :) ) in Deutschland. Er hat uns ein bisschen von sich erzählt, von seinem Leben in Australien und wie Gott sein Leben beeinflusst hat. Glücklicherweise wurde er von Judith übersetzt, da sein Deutsch noch nicht so ausgereift ist.
"Put your trust in god. - Vertrau auf Gott" war so die Quintessenz dessen, was er zu sagen hatte. Was auch immer ansteht und was auch immer noch kommen mag, wichtig ist, sein Vertrauen auf Gott zu bauen, selbst wenn das ein großes Wagnis bedeutet. Wie oft vergisst man, dass man in Schwierigkeiten gar nicht alleine ist? Wie oft vergisst man, dass Gebet, Bibellesen und andere Christen um Rat fragen so viel Kraft geben?
Das Gebet ist insofern wichtig, da Gott es liebt, mit uns in eine Beziehung zu kommen, in der wir ihm einfach alles anvertrauen können. Es ist auch wichtig, immer wieder festzustellen, dass alles zu Gottes Zeit geschieht und nicht zu unserer. Ein Gebet ist eine gute Überbrückungsmöglichkeit.
In der Bibel wird immer wieder Hilfestellung geleistet, da man dort nachlesen kann, wie andere Menschen mit Krisen umgegangen sind und wie Gott half, manchmal auf unerwartete Weise, aber dennoch. Beispiele hierfür könnten die Jünger sein oder auch Maria (und es fallen euch sicherlich noch paar mehr ein...)
Andere Menschen um Rat zu fragen, sich über Probleme auszutauschen, auch das kann sehr hilfreich sein. Selbst wenn man andere nur darum bittet, für dich zu beten, ob mit dir oder für dich - es tut gut, eine Art von Feedback und Unterstützung zu bekommen.
Eine sehr bewegende und passende Geschichte dafür, wie eine Beziehung mit Gott aussehen kann, und die Josh ebenfalls erzählt hat, könnt ihr hier unter folgendem Link nachlesen: http://www.gekreuzsiegt.de/2010/11/09/vertrau-ihm-teil-1/
Leben mit Gott ist eine Herausforderung! Vertrauen muss immer wieder erneuert und aufgefrischt werden, nur so kann es auch wachsen. Die alles entscheidende Frage ist dann aber: Wirst du Gott vertrauen?
Eine gute Möglichkeit, um nochmal darüber nachzudenken...
Das war eine schöne Message zum Jahresende, Josh!
Freitag, 15. März 2013
Das Bistro im Februar - diesmal wieder mit einem Input von Sascha - stand unter dem Thema Leistungs- und Erfolgsdruck.
Stress kennen wir alle ja, aber: Wer hat manchmal das Gefühl, verschiedenen Aufgaben nicht gewachsen zu sein, sie einfach nicht zu schaffen? Man muss Anforderungen von anderen nachkommen, aber schafft es einfach nicht... Und wer macht überhaupt den Druck?`Lehrer, Großeltern, Freunde oder gar die Familie? Oh man, und dann dieses Gefühl der Wut, wenn etwas nicht gelingt - es regt natürlich auf! Am Beispiel der Batterie wird es nochmal bildlich und verständllich: Jeder kennt diese Situation: 15% verbleiben und trotzdem soll man die vollen 100% geben? Wie soll das gehen, wenn der Akku fast leer ist? Da kann man irgendwann nicht mehr. Aber es gibt Dinge, die müssen trotzdem gemacht werden - das heißt, man muss also Prioritäten setzen. Doch...bedeutet ein leerer Akku gleich Scheitern??? Nein!!! Gott ist trotz fehlender Energie ein wohlwollender und liebender Gott, der Fehler und Schwächen nicht verurteilt, sondern sie schon vorher kannte. Das kann man im Psalm 139 schön nachlesen. Wenn die Batterie leer zu gehen droht, ist es wichtig, sich jemandem anzuvertrauen, ehrlich zu sein. Ein schönes und das unterstreichendes Zitat ist "Das Wort, das dir hilft, kannst du dir nicht selber sagen.". Manchmal bringt einem so ein Gespräch wirklich viel mehr als man denkt. Es ist wichtig, dass man sich selbst annehmen kann wie man ist. Mit den Stärken und Schwächen, denn Selbstverachtung ist keine Lösung. Dann wird man zu einem erlösten Menschen, der kein Druck hat und dem Gottes Liebe gewiss ist. Oft vergleicht man sich ja doch mit anderen, die es ja so viel besser haben als man selbst. Aber ist das denn so? Hat man das denn nötig? Nein, denn "Der Mensch sieht, was vor Augen ist, Gott aber schaut das Herz an." (1. Sam 16,7). Gott ist es, der helfen und Energie geben kann, wenn man ihn darum bittet. Nicht vergessen :) Also lass dich nicht vom Druck unterkriegen und wenn es dir zuviel wird, sag auch mal "Nein"! Das ist wichtig!!! Nur Übung macht den Meister!
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Im ersten Bistro des Jahres 2013 haben wir gespannt Markus Worten lauschen können.
Jeder hat sein Päckchen zu tragen! Wer kennt das nicht, manche Päckchen sind sozusagen selbst bestellt, also selbst verschuldet, andere werden einem zugeschoben von anderen. Wieder andere versucht man loszuwerden - man wollte die Päckchen im Nachhinein ja irgendwie nie wirklich haben, oder? Blöd nur, wenn nichts klappt. Weder das loswerden noch das im Keller verstauen oder verdrängen. Diese Päckchen gehören einfach zum Leben. Ein solches Paket kann viele Namen haben, "Kränkung", "Streit" oder "Beleidigung" - diese tauchen immer dann auf, wenn man Menschen begegnet, die einen verletzt haben oder die durch einen selbst verletzt wurden. Dinge, die in irgendeiner Weise nicht gut gelaufen sind, vergisst man meist nicht und Tag für Tag steht man auf und hat diese ganzen Pakete im Kopf, sie sind einfach fortwährend. Aber: Man will doch viel mehr sein als nur diese dummen Päckchen, oder nicht? Dann dürfen sie auch nicht mehr über einen reagieren! Wie man das am besten hinbekommt? Schritt 1: Aufhören all die Päckchen, also die Verletzungen, Versagen, alle Ängste, die Momente des Scheiterns, Schuldgefühle und schlechtes Gewissen zu beschönigen, klein zu reden, zu vertuschen oder zu verdrängen - eine sogenannte Entrümpelungsaktion. Die klappt natürlich nur, wenn man sich dem vorher genannten bewusst wird, dazu steht und ehrlich ist, nicht vor allen anderen, aber zumindest vor sich selbst und vor Gott. Es ist am sinnvollsten, damit zu Gott zu kommen, solange, immer wieder bis, dass Zorn, Wut und Schmerz kleiner werden. Sie müssen nicht zwingend komplett verschwunden sein, aber durch Gottes grenzenlose Liebe, seine Güte und sein Verständnis kann man Heilung erfahren. So, dass unser Leben nicht mehr nur eine Summe unserer Packetchen ist, sondern viel mehr als das. Vielleicht machst du dir da nochmal Gedanken drüber, was dich so belastet und bringst es vor Gott? Er ist auf jeden Fall für dich da!
Hier noch fleißig geschossene Bilder... :)
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Donnerstag, 30. September 2010
Wie liest man eigentlich Blogs? Eine kleine Anleitung
Hey ihr,
falls ihr, wie auch ich noch vor kurzer Zeit, bzgl. Blogs kaum ne Ahnung habt und sie mehr oder weniger wie normale Websiten nutzt, habe ich mal im Internet gestöbert um euch eine kleine Hilfe zum Lesen zu bieten. Diese Anleitung könnt hier hier http://deblog.schwindt-pr.com/2009/04/30/ein-blog-abonnieren-oder-was-ist-rss/ finden.
Zwei-Drei kurze Anmerkungen von mir:
Ein Blog ist eigentlich keine normale Internetseite, sondern mehr eine Plattform, auf der regelmäßig neue Inhalte mitgeteilt werden. Jetzt ist es natürlich ratsam, darüber informiert zu werden, wenn eben was Neues veröffentlicht wurde. Und anstelle alle zwei-drei Wochen nach Updates zu suchen, kann man sich einfach Benachrichtigungen schicken lassen. Ich persönlich nutze dafür den Google-Reader, aber man kann sich über neue Nachrichten auch in Office, Thunderbird, Firefox, Opera, Internet Explorer, usw informieren lassen. Dafür müsst ihr einfach nach den jeweiligen Plugins im Internet suchen.
Das oben Genannte ist quasi der Königsweg. Der Einfachheit halber haben wir euch allerdings auch eine E-Mail Option eingerichtet. Dafür müsst ihr in die Spalte rechts nur eure Adresse eintragen, und ihr werdet benachrichtigt, wenn z.B. neue Bilder online sind. Wenn ihr darauf irgendwann keinen Bock mehr habt, könnt ihr euch über eine der versendeten Mails auch ohne Probleme wieder austragen.
So, ich hoffe, ich konnte euch helfen und habe euch nicht gelangweilt. Falls ihr Fragen habt, dann könnt ihr auch gerne die Kommentarfunktion unter den Posts nutzen. Generell dürft ihr gerne immer alles von uns kommentieren =)
Liebe Grüße Tobi
falls ihr, wie auch ich noch vor kurzer Zeit, bzgl. Blogs kaum ne Ahnung habt und sie mehr oder weniger wie normale Websiten nutzt, habe ich mal im Internet gestöbert um euch eine kleine Hilfe zum Lesen zu bieten. Diese Anleitung könnt hier hier http://deblog.schwindt-pr.com/2009/04/30/ein-blog-abonnieren-oder-was-ist-rss/ finden.
Zwei-Drei kurze Anmerkungen von mir:
Ein Blog ist eigentlich keine normale Internetseite, sondern mehr eine Plattform, auf der regelmäßig neue Inhalte mitgeteilt werden. Jetzt ist es natürlich ratsam, darüber informiert zu werden, wenn eben was Neues veröffentlicht wurde. Und anstelle alle zwei-drei Wochen nach Updates zu suchen, kann man sich einfach Benachrichtigungen schicken lassen. Ich persönlich nutze dafür den Google-Reader, aber man kann sich über neue Nachrichten auch in Office, Thunderbird, Firefox, Opera, Internet Explorer, usw informieren lassen. Dafür müsst ihr einfach nach den jeweiligen Plugins im Internet suchen.
Das oben Genannte ist quasi der Königsweg. Der Einfachheit halber haben wir euch allerdings auch eine E-Mail Option eingerichtet. Dafür müsst ihr in die Spalte rechts nur eure Adresse eintragen, und ihr werdet benachrichtigt, wenn z.B. neue Bilder online sind. Wenn ihr darauf irgendwann keinen Bock mehr habt, könnt ihr euch über eine der versendeten Mails auch ohne Probleme wieder austragen.
So, ich hoffe, ich konnte euch helfen und habe euch nicht gelangweilt. Falls ihr Fragen habt, dann könnt ihr auch gerne die Kommentarfunktion unter den Posts nutzen. Generell dürft ihr gerne immer alles von uns kommentieren =)
Liebe Grüße Tobi
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